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Neueste Dr.QPet Beiträge

Frage:

Unsere Katze ist zehnjährig, ein Weibchen und leidet immer wieder an Verstopfung. Sie ist übergewichtig, sechs Kilogramm schwer und erhält kalorienreduziertes Futter. Kürzlich war sie zwei Tage beim Tierarzt zum Entkoten. Jetzt scheint sie aber bereits wieder verstopft zu sein. Wir haben Hairball-Paste ins Futter beigemischt, doch das nützt nichts. Ich wäre riesig froh und dankbar, wenn Sie mir baldmöglichst einen Rat wüssten.

Das sagt Dr. Thomas Schneiter:
Verstopfung bei der Katze ist ein sehr lästiges Problem, sowohl für das Büsi als auch für seinen Besitzer. Es gibt diverse Gründe für diese Verstopfungen. Einige Hauskatzen leiden an Bewegungsmangel [weiterlesen...]
Frage:

Wir haben eine dreijährige Collie-Hündin aus einem Tierheim. Sie kam aus Ungarn in die Schweiz. Letzten Sommer stellten wir fest, dass sie an den Pfoten ganz rot war, genauer bis etwa zwei Zentimeter hoch ums ganze Pfötchen. Der Tierarzt entnahm Blut, konnte aber nichts feststellen. Salbe (Oribiotic) und Tabletten (Atarax und Spiricort) halfen nicht, nur den Winter durch besserte sich das Ganze. Was können wir tun?

Das sagt Dr. Thomas Schneiter:
Wenn ein Hund länger als ein paar Tage gerötete Haut an den Pfoten hat, dann stimmt etwas nicht. Denn die Pfoten sind entzündet. Eine chronische Entzündung der Haut führt dazu, [weiterlesen...]
Frage:

Wir haben ein etwa einjähriges Meerschweinchen-Weibchen, das seit 2–3 Wochen langsam kahl wird (speziell am Rücken hinten). Es ist jedoch immer noch lebhaft wie zuvor, es frisst und trinkt normal. Was könnte das sein?

Das sagt Dr. Michael Kull:
Dem Haarausfall können verschiedene Ursachen zugrunde liegen. Bei Meerschweinchen sind sicherlich die Ektoparasiten wie Haarlinge oder Milben sowie Hautpilze die häufigsten Ursachen. Weiter sind auch hormonelle Störungen, Bissverletzungen, Fehlernährung (Fettsäure-Mangel [weiterlesen...]
Frage:

Unsere Katze hat nur eine Niere. Sie hat innert etwa neun Monaten zwei Kilogramm an Gewicht verloren, sie ist aggressiv und empfindlich, sie erbricht trotz Nierendiät alle drei Tage und hat nun einen starken und schlechten Körpergeruch. Ständig versteckt sie sich und ist apathisch. Was sollen wir machen?

Das sagt Dr. Thomas Schneiter:
Bei Nierenproblemen bei Katzen unterscheidet man zwei Formen: Schnell verläuft die akute Niereninsuffizienz. Diese kann junge, mittelalte und alte Katzen betreffen. Anzeichen dieser Erkrankung sind Apathie, Erbrechen, und die Katze [weiterlesen...]
Frage:

Meine Hündin Kira wird im November 14-jährig. Kira ist ein Mischling: Mutter Appenzeller/Berner Sennenhund, Vater Border Collie/Bergamasker. Seit etwa zwei Monaten hat sie folgendes Leiden: Wenn man ihr über den Kopf streicht, fängt sie manchmal an, mit dem ganzen Kopf zu zittern. Heute Morgen habe ich sie unter dem Kinn gekrault, was sie sonst sehr gerne mag. Aber auch dann begann sie, stark mit dem Kopf zu zittern, sie sackte mit allen vier Beinen ein und fiel zu Boden. Zum Glück stand sie sofort wieder auf. Können Sie mir sagen, was meine Kira hat und ob ich zum Tierarzt muss? Ich möchte wenn irgend möglich verhindern, dass Kira leidet

Das sagt Dr. Thomas Schneiter:
Zunächst einmal freut es mich, dass Ihre Hündin Kira, offensichtlich bei guter Gesundheit, schon 14 Jahre alt ist. Das ist nicht selbstverständlich. Zittern, man spricht auch von Tremor, kommt beim [weiterlesen...]
Frage:

Meine Eurasierhündin (7) hat immer sehr viel erbrochen – bis es dann ganz schlimm wurde und sie auch nicht mehr fressen wollte. Nach einer Magenspiegelung und Ultraschall-Untersuchung lautete die Diagnose «chronische Gastritis». Man fand sieben verschiedene Keime plus Helicobacter-Bakterien. Das Ganze soll angeblich von einer Futterallergie kommen. Meine Hündin bekam drei Wochen Antibiotika und Zitac 200. Nach dem Absetzen war nach zehn Tagen das Erbrechen aber wieder da. Jetzt hat sie wieder Zitac, und so geht es ziemlich gut. Wäre möglicherweise eine homöopathische Behandlung hilfreich?

Das sagt Dr. Thomas Schneiter:
Hunde erbrechen relativ häufig – auch weil sie einfach Dinge runterschlucken. Wenn ein Hund einen Knochen, einen Gummiball oder etwas Ähnliches verschluckt, kann das den Magenausgang verschliessen. Der Hund erbricht [weiterlesen...]
Frage:

Unser Labrador-Mischlingsrüde (7) hat, als wir einen kurzen Moment nicht aufgepasst haben, ein gebratenes Stück Fleisch erwischt und gefressen. Dieses enthielt jedoch noch einen Holzspiess in der Länge von acht bis zehn Zentimetern. Ich habe versucht, mich im Internet schlauzumachen. Da wird unter anderem geraten, dem Hund Futter mit Sauerkraut zu geben oder den Tierarzt aufzusuchen. Was soll ich unternehmen?

Das sagt Dr. Thomas Schneiter:
Es gibt verschiedene Gründe, warum Hunde etwas runterschlucken. Beim Junghund passiert das oft im Spiel. Er spielt mit einem Gummiball, einer Stoffpuppe oder etwas Ähnlichem und schluckt ein Stück davon. [weiterlesen...]
Frage:

Momentan ist in unseren Gärten viel los – Vertikutieren, Mähen, Düngen. Nun ist mir aufgefallen, dass unsere neunjährige, ansonsten vitale und gesunde Katze immer im Frühling ausserordentlich viel erbricht (oft auch nur Würgen/Brechreiz). In dieser Zeit erbricht sie auch ihr Fressen, das seit Jahren immer dasselbe ist. Übers Jahr passiert das ansonsten nur alle paar Wochen einmal, wenn überhaupt. Ich bin mir fast sicher, dass dies mit Rasendünger/Unkrautvernichter im Zusammenhang steht. Zwar heisst es auf den Produkten, dass sie für Tiere ungiftig seien. Wir wohnen in einem Einfamilienhausquartier, wo die Rasendichte enorm ist. Was denken Sie?

Das sagt Dr. Thomas Schneiter:
«Dosis venenum facit», also «die Dosis macht das Gift», sagte der Gelehrte Paracelsus schon im 16. Jahrhundert. Jeder Stoff kann also giftig sein, wenn er im Übermass aufgenommen wird. Das [weiterlesen...]
Frage:

Unser Kater (8) hat seit ein paar Monaten eine starke Zahnfleischentzündung. Immer wieder verweigert er das Fressen, fängt an zu schreien und sich am Maul zu putzen oder rennt davon. Die Zähne sind offensichtlich noch sehr gut und intakt, sodass unser Tierarzt sie nicht herausreissen möchte. Bis jetzt bekommt der Kater alle paar Wochen eine Cortisonspritze. Das hilft wieder eine Weile, die Entzündung zu dämpfen. Gibt es keine Alternativen oder Heilungsmöglichkeiten?

Das sagt Dr. Thomas Schneiter:
Wenn Katzen beim Fressen plötzlich aufschreien, den Kopf schütteln und vom Futter weglaufen, dann haben sie Schmerzen im Maul. Diese kommen meistens von den Zähnen, vom Zahnfleisch oder vom Hals. [weiterlesen...]
Frage:

Mein Büsi «Nena», eine Langhaarkatze, wird bald fünf Jahre alt. Ich habe sie in einem Tierheim gekauft. Das Problem ist, dass sie viele Knöpfe in ihrem Fell hat, vor allem auf dem Rücken, und auch sehr viele Schuppen. Diesbezüglich war ich erst kürzlich beim Tierarzt. Gern möchte ich meine Katze aber in Zukunft selber behandeln, da mir der Arztbesuch zu teuer ist. Allerdings lässt sich Nena nur ungern bürsten. Kann ich sie auch hin und wieder mit einem Schuppen-Shampoo für Tiere behandeln?

Noch eine andere Frage: Ich mache mir immer wieder ein Gewissen, weil sie eine Hauskatze ist und mit mir alleine lebt. Wenn ich mit ihr spiele, hat sie schon nach kurzer Zeit keine Lust mehr. Mache ich irgendeinen Fehler? Verschmust ist sie schon. Wenn ich beispielsweise auf dem Bett liege, legt sie sich auf meinen Bauch und lässt sich kraulen. Sobald ich mich aber um etwas anderes kümmere, geht sie sofort weg. Ich liebe dieses Büsi über alles. Aber eben, wie weiss ich, ob es sich nicht einsam fühlt?

Das sagt Dr. Thomas Schneiter:
Langhaarkatzen sehen sehr schön aus. Leider gibt es aber Büsis, die je nach Fellqualität sehr viele Fellknöpfe oder sogenannte «Baggeln» haben. Je mehr Unterwolle die Katze hat, desto mehr Baggeln [weiterlesen...]
Frage:

Unser Simba ist ein grosser, achtjähriger Sheltie-Rüde, rund 22 Kilogramm schwer. Seit einiger Zeit leckt er intensiv an zwei grossen Stellen knapp unterhalb der Ellbogengelenke beider Vorderläufe. Die Stellen wurden haarlos und entzündeten sich. Von einem Tierarzt erhielten wir eine Cortivet-Salbe, von einem anderen eine zehnprozentige Vetisept-Lösung. Beide Medikamente konnten nicht so recht wirken, da Simba sie immer wieder ableckte. Um dies zu verhindern, verbanden wir die wunden Stellen mit elastischen Binden. Zudem besprühten wir diese mit einem Bitterspray. Doch immer wieder entfernt er den für ihn lästigen Verband. Was können wir tun, damit Simba die Wunde in Ruhe lässt und die Medikamente wirken können? Ihm einen Plastikkragen über den Kopf zu stülpen, finden wir furchtbar, schon fast an Tierquälerei grenzend

Das sagt Dr. Thomas Schneiter:
Wenn Hunde Juckreiz oder Schmerzen an irgendeiner Stelle am Körper haben, dann kratzen oder lecken sie sich dort. Ihr Hund leckt sich unten an den Ellbogengelenken. Viele Hunde haben dort [weiterlesen...]
Frage:

Wir haben seit vier Jahren eine kleine Hündin namens Luna. Vor acht Monaten hatte sie erstmals einen epileptischen Anfall. Seitdem behandeln wir sie mit Aphénylbarbit 50 mg/Tag bei einem Gewicht von 4 kg. Leider hat Luna auch mit dem Medikament regelmässig Anfälle, alle zwei Wochen jeweils etwa zwei Minuten. Was können wir tun?

Das sagt Dr. Thomas Schneiter:
Epilepsie ist eine Krankheit des Hirns. Es kommt zu einer gleichzeitigen Entladung von vielen Nervenzellen und zu sichtbaren Symptomen. Man spricht auch von einem Gewitter im Hirn. Die Krankheit kann [weiterlesen...]