Katze kaufen – Tipps zum Kauf, zur Haltung & mehr

Das samtene Fell, die anmutigen Bewegungen, die unergründlichen Augen und das verführerische Schmeicheln der Katze fasziniert die Menschen schon seit Jahrtausenden. Domestikationsbeweise aus Ägypten zeigen, dass Katzen sich bereits um 2500 v. Chr. dem Menschen angeschlossen haben. Schon damals wurden sie wegen ihrer Schönheit und Anmut verehrt und wegen ihres Jagdgeschicks, mit dem sie Haus und Hof vor diebischen Nagern schützten, sehr geschätzt. Bis heute ist die Beliebtheit der Katze ungebrochen. Im Jahr 2020 lebten in der Schweiz rund 1,72 Millionen Büsi und 0.5 Millionen Hunde, was die Katze zum beliebteren Haustier macht. Wenn auch Sie mit dem Gedanken spielen, eine Katze zu kaufen, finden Sie hier wertvolle Tipps und Informationen.

Warum eine Katze kaufen?

Es gibt viele gute Gründe, um eine Katze zu kaufen oder zu adoptieren. Katzen können einem einsamen Menschen helfen, sich nicht mehr so allein zu fühlen. Sie animieren zum Spielen und Streicheln, lehren Menschen Verantwortung zu übernehmen und auf die Bedürfnisse anderer einzugehen. Darüber hinaus haben Katzen wissenschaftlich nachgewiesen positive Auswirkungen auf die Gesundheit ihrer Besitzer: Die schnurrenden Vierbeiner lassen den menschlichen Stresspegel sinken und können zu einer schnelleren Heilung bei Verletzungen beitragen. Wenn Kinder mit Katzen aufwachsen, reduziert sich das Risiko bestimmter Krankheiten wie beispielsweise Allergien. Detaillierte Informationen zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Katzen auf ihre Halter und weitere Gründe für die Katzenhaltung finden Sie in unserem Blogbeitrag:

Gesetzliche Vorgaben zur Katzenhaltung

Für eine tiergerechte Haltung von Katzen wird deutlich mehr benötigt als ein gesundes Futter und die richtige Katzenstreu. Die Schweizer Tierschutzverordnung gibt vor, welche Voraussetzungen für die Katzenhaltung erfüllt sein müssen. Im Weiteren werden die wichtigsten Anforderungen beschrieben, die Sie vor dem Kauf einer Katze kennen sollten.

Eine Katzentoilette mehr als Anzahl Katzen

Zur Katzenausstattung gehört eine ausreichende Menge an Katzentoiletten, dabei gilt eine mehr als Katzen. Dies gilt nicht nur für Wohnungskatzen, sondern auch für Freigängerkatzen. Die Toiletten sollten gross genug sein (ab ca. 60 cm in der Diagonalen) und mit mindestens 5-10 cm Einstreu befüllt werden. Die Katzenklos müssen an einem ruhigen Ort platziert werden, wo die Katzen ungestört ihr Geschäft verrichten können. Katzen bevorzugen es, wenn sie von der Toilette aus den Raum gut überblicken können. Die Hinterlassenschaften müssen täglich entfernt und die Katzentoiletten wöchentlich mit geeigneten Reinigungsmitteln gesäubert werden. Bei der Einstreu bevorzugen manche klumpende und andere nicht klumpende Katzenstreu. Mehr zu den Unterschieden bei Katzenstreu lesen Sie hier.

Geeignete Kletter- und Kratzmöglichkeiten

Katzen benötigen mehrere Kratzgelegenheiten. Da die Krallen wichtige Instrumente zum Jagen, Klettern, Kommunizieren und Markieren sind, werden sie von den Miezen auch sorgfältig gepflegt. Krallenwetzen ist ein instinktives, natürliches Verhalten von Katzen und hilft, die oberste Krallenschicht abzustreifen. Wenn Katzen dann (aus menschlicher Sicht) kein geeignetes Objekt zur Verfügung steht, nehmen sie auch mit einem Sofa oder einem anderen Möbelstück vorlieb. Um dies zu verhindern, stellt man am besten in jedem Zimmer mindestens ein Kratzobjekt z. B. ein Kratzbaum oder ein Kratzbrett auf. Bevorzugt werden in der Regel senkrechte Kratzmöglichkeiten. Die Kratzobjekte sollten mindestens einen Meter lang sein, damit sich die Katze zum Kratzen ganz ausstrecken kann. Gut geeignet sind Katzenbäume oder auch andere Kratzmöbel.

Erhöhte Ruheflächen und Rückzugsmöglichkeiten

Katzen schlafen und dösen viel rund 12-16 Stunden pro Tag und benötigen für diese Zeit gemütliche Schlafplätze sowie ruhige Rückzugsorte. Um sich von ihren Menschen und anderen Katzen im Haushalt zurückziehen zu können, sind ruhige Versteckmöglichkeiten äusserst wichtig. Pro Samtpfote ist mindestens ein solches Plätzchen erforderlich. In einem Mehrkatzenhaushalt ist es empfehlenswert, zusätzliche Ruheflächen anzubieten, damit Streitereien reduziert werden.

Ideal sind kuschelige Bettchen, Schlafhöhlen, Körbe oder Decken. Die meisten Fellnasen liegen gerne hoch oben und beobachten von dort, halb oder ganz im Verborgenen, das Geschehen unter ihnen. Mit einem Katzenbaum, bei dem eine Hängematte oder ein Liegepodest angebracht ist, werden gleich zwei gesetzliche Vorgaben erfüllt: Man bietet den Stubentigern eine Kratzmöglichkeit und eine erhöhte Liegefläche.

Beschäftigungsmöglichkeiten

Vor allem bei Wohnungskatzen ist es zwingend erforderlich, dass sie ausreichend beschäftigt werden. Tipps und Anregungen für die Beschäftigung von Katzen finden Sie hier.

Einzelhaltung, Katzen in Gehegen halten

Katzen dürfen in Gehegen mit 1m2 Fläche nur kurzfristig einzeln gehalten werden. Katzen, die einzeln gehalten werden, benötigen täglichen Umgang mit Menschen oder Sichtkontakt zu anderen Katzen. (Die Vorgaben in Bezug auf den Sozialkontakt gelten auch für Wohnungskatzen.) An mindestens 5 Tagen pro Woche müssen sie sich ausserhalb des Geheges bewegen können. Das vorgeschriebene Mindestmass von 7m² für bis zu 4 Katzen (und zusätzlich 1.7m² für jede weitere) und einer Raumhöhe von mindestens 2 Metern entspricht lediglich den gesetzlichen Anforderungen, gewährleistet aber keineswegs eine tierfreundliche Katzenhaltung. Eine Einzelhaltung von Katzen eignet sich nur für einzelgängerische Katzen. Grundsätzlich sind die meisten Katzen jedoch gesellig. Wie vom BLV festgehalten, gilt: “Katzenwelpen, die mindestens 10-12 Wochen mit ihren Wurfgeschwistern zusammen waren, haben später keine Mühe, sich in eine Katzengruppe einzufügen. Sie brauchen den Kontakt zu Artgenossen.” Wichtig in einem Mehrkatzenhaushalt ist, dass die Harmonie unter den Katzen stimmt und sich keine Katze dauerhaft gestresst fühlt.

Der Tierhalter ist für die Gesundheit der Fellnase verantwortlich und muss für eine ausreichende und tiergerechte Ernährung sorgen. Frisches Wasser muss stets zur Verfügung stehen. Ausserdem müssen Krankheiten und Verletzungen bestmöglich verhindert werden. Im Haus sollte man auf Gefahrenquellen wie Kippfenster, Waschmaschinen, Elektrokabel, kochendes Wasser, heisse Herdplatten und giftige Pflanzen achten. Freigängerkatzen müssen stets Zugang zu einem trockenen Ort haben, der vor Wind, Nässe und Sonne geschützt ist. Hinweis: Prüfen Sie unbedingt vor dem Kauf einer Katze, ob die Vermietung die Katzenhaltung erlaubt. Alle wichtigen Informationen zur Haltung von Katzen finden Sie im Merkblatt des STS (Schweizer Tierschutz) zusammengefasst.

Wie viel kostet eine Katze?

Vor dem Kauf einer Katze sollte man sich im Klaren über die Kosten sein, welche anfallen. Hier finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Kostenpunkte:

GrundKosten in CHFErläuterung
Kaufpreis für eine Katzeca. 150 – 6000Der Preis für eine Katze kann stark variieren. Bauernhofkatzen oder Tierheimkatzen werden oft ab 150 CHF abgegeben, eine Rassekatze kann jedoch mehrere tausend Franken kosten.
Erstausstattungca. 1000 – 1500Enthalten ist die Grundausstattung.
Jährliche Kostenca. 1200 – 1500Eingerechnet sind Futter, Katzenstreu, Ersatz für Verbrauchsmaterial und eine Impfung. Kommen Tierarztkosten dazu, kann sich der Betrag rasch vervielfachen. Es lohnt sich daher, sich Gedanken über eine Tierversicherung zu machen. Informationen zu den unterschiedlichen Katzenversicherungen finden Sie hier. Zusätzlich kommen noch Kosten für die Unterbringung der Katze in den Ferien dazu.

Grundausstattung für eine Katze

Damit zusätzlicher Stress beim Einzug des Katzenbabys vermieden wird, sollte die Erstausstattung zu diesem Zeitpunkt bereits vorhanden und einsatzbereit sein.

Zur Grundausstattung für eine Katze gehören:

Mehr zur Grundausstattung eines Kätzchens finden Sie auf unserem Blog:

Ferien

Ein weiterer Kostenpunkt stellt die Unterbringung der Katze während der Ferien der Besitzer dar. Urlaub ist für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres, doch wie sieht das für die Tiere aus? Für die Mehrheit der Katzen bedeutet Reisen grossen Stress. Als Alternative bietet sich deshalb eine Tierpension oder eine Tierbetreuung zu Hause an. Da die Nachfrage nach solchen Dienstleistungen zu Ferienzeiten sehr gross ist, ist es wichtig, so früh wie möglich einen Ferienplatz oder eine Betreuung zu buchen. Pro Tag und Katze muss mit Kosten ab ca. CHF 20 gerechnet werden.

Hier finden Sie hilfreiche Tipps zum Thema Ferien für die Katze.

Zeitaufwand

Neben dem finanziellen Aufwand «kosten» die Fellnasen auch Zeit. Mit dem Füttern und der Reinigung des Katzenklos ist es nämlich nicht getan: Katzen benötigen auch ausreichend Streicheleinheiten, wollen mit Spielen beschäftigt werden etc.

Auch die Fellpflege ist wichtig. Die Zeit, die hierfür aufgewendet werden muss, hängt von der Rasse und der Haltung ab. Für die Pflege langhaariger Katzen mit Freigang muss täglich das Fell von Knoten, Kletten und Ästen befreit werden. Auch reine Wohnungskatzen benötigen Unterstützung bei der Fellpflege und können das ganze Jahr über haaren. Hinzu kommen rassebedingte Anforderungen zur Pflege, wie z. B. die Augenkanalsäuberung bei Perserkatzen.

Welche Katze passt zu mir?

Hat man sich entschieden, eine oder mehrere Katzen zu kaufen, geht es nun um die Frage, welche äusseren Merkmale und Persönlichkeitseigenschaften sich der zukünftige Katzenhalter wünscht und welche Katze beziehungsweise welche Katzen am besten zu den gegebenen häuslichen Voraussetzungen passen. Bereits vor der Anschaffung einer Katze sollten Sie sich Gedanken dazu machen, ob Sie eine Freigängerkatze oder eine reine Wohnungskatze suchen. Wenn es die Umgebung und die Umstände zulassen, ist die Haltung mit Freigang für die meisten Katzen die beste Option. Es gibt jedoch auch Katzen mit individuellen Bedürfnissen, die sich eine Wohnungshaltung wünschen. Mehr zu den Vorteilen und Risiken von Freigängerkatzen lesen Sie in unserem Blog:

Alt oder Jung

Kaum jemand kann sich beim Anblick einer jungen Katze ein entzücktes «Jöö» verkneifen. Die süssen, tapsigen Katzenbabys sind aber nicht nur herzig anzusehen, sie machen auch Arbeit. Wer ein Kitten kauft, muss ihm helfen, stubenrein zu werden und sich in der Welt zurechtzufinden. Dies benötigt Zeit und Geduld, denn Katzen gelten als stur und eigensinnig. Daneben sind die Katzenbabys oft noch etwas unbeholfen und tollpatschig, weshalb auch einmal der eine oder andere Gegenstand den kleinen Energiebündeln zum Opfer fällt.

Ältere Katzen sind in der Regel ruhiger als jüngere, ihre Persönlichkeit ist bereits ausgereift. Bei ausgewachsenen Katzen sieht man bereits, ob es sich um eine Schmusekatze, einen ängstlichen Stubentiger oder einen Draufgänger handelt, wogegen sich Katzenbabys noch in alle Richtungen entwickeln können. Allerdings können bei erwachsenen Katzen auch Gewohnheiten und Marotten festgefahren sein, die sich nicht mehr so leicht ändern lassen.

Kater oder Kätzin

Grundsätzlich hängt die Persönlichkeit einer Katze nicht in erster Linie vom Geschlecht ab, aber es gibt dennoch einige typische geschlechtsspezifische Merkmale. Vor allem wenn rollige Kätzinnen in der Nähe sind, raufen sich unkastrierte Kater mehr, streunen eher und entfernen sich weiter von zu Hause. Sie markieren ihr Revier und miauen, wenn sie rollige Weibchen riechen. Werden sie früh genug kastriert, sind sie aber oft ruhiger und verschmuster als Weibchen. Häufig werden sie etwas grösser als ihre weiblichen Artgenossen. Weibliche Katzen sind oft unabhängiger und haben einen stärkeren Jagdtrieb. Rollige Katzendamen sind unruhig, rollen sich auf dem Boden, miauen viel und laut.

Rassekatze oder Bauernhofbüsi

Bei rund 40 Katzenrassen sind die optischen Unterschiede gross und deutlich erkennbar. Ob nun eine stattliche Main Coon, eine geschickte Ragdoll oder eine süsse Bauernhofkatze ohne Stammbaum: Sie alle haben ihren Reiz. Wichtig ist, dass man dem Anspruch der Samtpfote gerecht wird und sie sich unter den gegebenen Umständen wohlfühlen kann.

In unseren Rassenporträts finden Sie wertvolle Informationen zu den verschiedenen Katzenrassen.

Kurz- oder Langhaar

Katzen sind bekannterweise sehr reinlich, aber eine regelmässige Fellpflege durch den Menschen ist dennoch sowohl bei Kurzhaar- als auch bei Langhaarrassen notwendig. Einerseits dient das der Bindung zwischen dem Menschen und dem Tier, es hilft aber auch, Verknotungen vorzubeugen und dadurch Hautirritationen zu vermeiden. Weil loses Haar bei der Fellpflege durch die Katze verschluckt wird, kann dies zu Haarballen im Magen führen, welche unter Umständen zu gefährlichen Magen- oder Darmverschlüssen führen können. Mit geeigneten Pflegemassnahmen kann dies verhindert werden.

Bei manchen Rassen, wie z. B. der Perserkatze, ist das Fell so herausgezüchtet worden, dass die Tiere selbst gar nicht mehr in der Lage sind, ihr langes und dichtes Fell angemessen zu pflegen. Diese Fellnasen sind darauf angewiesen, dass der Katzenhalter sie täglich 1-2-mal bürstet und kämmt.

Weitere Informationen zur Fellpflege finden Sie hier.

Kaufen oder adoptieren?

In Schweizer Zoohandlungen kann man aufgrund der gesetzlichen Vorgaben für die Katzengehege keine Katzen kaufen. Dafür warten in Tierheimen viele herzige Samtpfoten auf ein neues Zuhause. Tierheimtiere sind in der Regel von einem Tierarzt untersucht, wenn möglich kastriert, geimpft und gechippt worden. Sie wurden von Fachpersonen umsichtig gepflegt und es werden bei einer Adoption Informationen und Tipps mit auf den Weg gegeben. Meist ist es möglich, die Tiere vorab zu besuchen und kennenzulernen.

Auf www.adopt-a-pet.ch können Sie sich die Tierheimkatzen bequem von zu Hause aus anschauen.

Weitere Infos zur Adoption von Katzen und Hunden finden Sie hier.

Hat man im Tierheim nicht das gesuchte Büsi gefunden, kann man sich auch bei guten Züchtern umschauen. Da es leider auch bei Katzenzüchtern schwarze Schafe gibt, ist es wichtig, beim Kauf einer Katze darauf zu achten, dass man an einen seriösen Züchter gelangt. Ein wichtiges Merkmal dafür ist die Mitgliedschaft des Züchters in einem Zuchtverein, da nur registrierte Züchter für Ihre Büsis einen Stammbaum erhalten. Ein grosser Züchterdachverband ist z. B. der Fédération Féline Helvétique (FFH).

Darauf sollten Sie beim Kauf einer Katze achten

Hellhörig werden sollte man bei günstigen Rassekatzen, dubiosen Angeboten im Internet, wenn der Stammbaum fehlt oder wenn Kitten vor der 12 Lebenswoche abgegeben werden. Obwohl es Überwindung braucht, sollte man keine Katze aus Mitleid aus einer schlechten Haltung kaufen. Dies würde den Verkäufer nur zur Zucht motivieren und zum Leid weiterer Tiere führen.

Gute Züchter nehmen sich Zeit für Fragen und überzeugen mit grossem Fachwissen. Sie halten die Tiere in einer sauberen Umgebung und setzen zur Zucht nur nachweislich gesunde Elterntiere ein. Die Katzenbabys sind sowohl entwurmt als auch grundimmunisiert und machen einen gesunden Eindruck. Neben dem Stammbaum bekommt der Käufer einen Kaufvertrag, ein Gesundheitszeugnis und einen Impfausweis. Da dem Züchter auch das weitere Wohl der Samtpfote am Herzen liegt, steht er auch nach dem Kauf für Fragen zur Verfügung.

Katzen können das Leben eines Menschen auf vielfache Weise bereichern. Bitte bedenken Sie aber vor dem Kauf einer oder mehrerer Katzen, dass diese durchschnittlich zwischen 8-20 Jahre alt werden können und Sie für die gesamte Lebensdauer die Verantwortung für dieses Lebewesen übernehmen.

Quellen:

  • www.tierschutz.com/publikationen/heimtiere/mb_katzen_hunde.html
  • www.blv.admin.ch/blv/de/home/tiere/tierschutz/heim-und-wildtierhaltung/katzen.html
  • Bolliger, Goetschel, Richner, Spring (2008), Ratgeber Tier im Recht transparent, Schulthess Verlag
  • http://www.katzenmagazin.ch/katzenzucht_finden/
  • Adobe Stock

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