Ein Kratzbaum für Stubentiger

Von Natur aus zählen Kratzen und Klettern zum Verhaltensrepertoire von Katzen. Ein Kratzbaum befriedigt gleich beide Bedürfnisse Ihres Lieblings und fördert Aktivität sowie Spieltrieb. Vor allem Wohnungskatzen sollte ein Kratzbaum geboten werden, damit sie sich körperlich betätigen können und nicht übergewichtig werden. Sogar in kleinen Wohnungen stellen Kratzbäume oder Kratzbretter eine gute Alternative zum Freilauf dar. So kommt keine Langweile auf!

Krallenpflege

Kratzbäume mit stabilem Sisal helfen die Krallen zu pflegen. Somit schützen Sie Ihre Möbel, Türen oder auch Finger vor tiefen Kratzern. Natürlich bietet ein Kratzbaum auch Gelegenheit zum Schlafen oder Beobachten. Katzen behalten ihr Revier gern im Auge – höher gelegene Schlafplätze wie die Liegebretter eines Kratzbaums sind ideal.

Kratzbaum & Standort auswählen

Ein Kratzbaum muss stabil sein und Ihrem Tier die Möglichkeit geben, sich daran auszustrecken. Katzenbäume sollten an einem Ort platziert werden, an dem der Tiger häufig vorbeiläuft (beispielsweise auf dem Weg zum Futternapf). Werden die Objekte in Zimmerecken gestellt, werden sie oftmals nicht beachtet.

Am besten lassen Sie sich in der nächsten QUALIPET-Filiale in Ihrer Nähe beraten, sodass Sie den idealen Klettertempel für Ihren Stubentiger finden.

 

Quellen:
  • GU „Das grosse Praxishandbuch Katzen“
Bilder:

© Fotolia

© QUALIPET

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